M.Sc. Philipp Nickol

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

M.Sc.PhilippNickol

Raum:
R12 R07 A11
Telefon:
+49 201 18-36829
Fax:
+49 201 18-33974
E-Mail:
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
Adresse:
Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
Fakultät für Wirtschaftschaftswissenschaften
Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Universitätsstr. 12
45117 Essen

Lebenslauf:

Akademische Grade:

  • Master of Science (Universität Bayreuth, 2018)
  • Bachelor of Arts (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2014)

Beruflicher Werdegang:

  • Seit Oktober 2019: Universität Duisburg-Essen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (Prof. Dr. Volker Clausen)
  • Seit Oktober 2018: Ruhr Graduate School in Economics, Doktorand
  • Seit Oktober 2018: Kiel Institut für Weltwirtschaft, Assoziierter Wissenschaftler am Forschungsbereich Internationale Finanzmärkte und Global Governance (Prof. Dr. Christoph Trebesch)
  • September 2017 -  September 2018: Kiel Institut für Weltwirtschaft, Praktikant und  wissenschaftliche Hilfskraft am Forschungsbereich Internationale Finanzmärkte und Global Governance (Prof. Dr. Christoph Trebesch)
  • Oktober 2016 - August 2017: Universität Bayreuth, Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Quantitative Wirtschaftsgeschichte (Prof. Dr. Erik Hornung)
  • Oktober 2015 - September 2018: Universität Bayreuth, Masterstudium der Volkswirtschaftslehre
  • April 2011 - November 2014: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zwei-Fach-Bachelorstudium der Ökonomie und Amerikanistik

Forschungsgebiete:

  • International Finance
  • Economic History

Publikationen:

Filter:
  • Nickol, P.; Stoppok, L.: The collapse of capital flows to emerging markets: What are the consequences?. In: Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik (2020) Nr. 26, S. 41-48. VolltextBIB DownloadDetails
    • Die Corona-Krise verursachte einen jähen Einbruch oder „Sudden Stop“ internationaler Kapitalflüsse in Schwellen- und Entwicklungsländern. Auf frühere solcher „Sudden Stop“ Episoden folgten meist schwerwiegende Rezessionen, Finanzkrisen, sowie Staatsbankrotte.
    • Das Ausmaß der Kapitalflucht ist heute jedoch wesentlich dramatischer als in früheren Krisen. Innerhalb von nur drei Monaten beliefen sich die kumulierten Kapitalabflüsse auf 100 Milliarden US-Dollar. Das ist ein historisch einzigartiger Abfluss von Kapital aus der Peripherie.
    • Viele Schwellen- und Entwicklungsländer stehen daher aller Voraussicht nach vor großen wirtschaftlichen und finanziellen Turbulenzen, mit weitreichenden Konsequenzen für die Weltwirtschaft und Europa. Denn Schwellenländer machen mittlerweile mehr als 50 Prozent der globalen Wirtschaftskraft aus und haben sich zu wichtigen Handelspartnern für Europa und Deutschland entwickelt.
    • Schuldenerlässe und finanzielle Rettungspakete, insbesondere vom IWF, sind als Antwort auf die aktuelle Krise gerechtfertigt. Erste Initiativen der G20, wie das geplante Moratorium auf Staatsschulden, gehen in die richtige Richtung.
  • Weber, C.; Nickol, P.: More on Calendar Effects on Islamic Stock Markets. In: Review of Middle East Economics and Finance (2016) Nr. 12/1, S. 65-113. VolltextBIB DownloadDetails

Tagungen:

  • Summer School on Complexity Economics, Behavioral Economics and Data Science, Universität Bochum, September 2019